Meine Kern-Themen für Stade


Wie kann man mehr Bürgernähe in Stade erreichen?

Was läuft schief?

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass viele Bürger der Auffassung sind vor wichtigen Entscheidungen, wie z.B. in Schölisch oder Campe, nicht informiert und mitgenommen zu werden.

Die langen Bearbeitungszeiten, insbesondere bei Bauanträgen, geben den Menschen nicht das Gefühl, dass die Verwaltung für sie arbeitet.

Was sind die schnellen Lösungen?

Ich bin für die Beteiligung der Bürger bei wichtigen Entscheidungen. Deshalb habe ich im letzten Jahr auch die Befragung zur Strabs vorgeschlagen. Und nach wie vor bin ich der Meinung, es wäre ehrlicher gewesen den Menschen klar zu sagen, wenn wir Sie abschaffen kostet euch das auf der anderen Seite so viel.

Die Stadt Tübingen setzt erfolgreich eine Abstimmungsapp ein, mit der regelmäßig Bürgerbefragungen durch geführt werden können. So können wir in kurzer Zeit ein wirkliches Stimmungsbild der Bevölkerung bekommen. Die Kosten sind mit 25.000 Euro mehrere Abstimmungen pro Jahr überschaubar. Die Bürger müssen sich dafür einmal registrieren und können dann anhand der App, aber auch per PC oder per Brief mit abstimmen.

Was sind langfristige Ansätze?

Das Informationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger ist größer geworden. Deshalb will ich, dass die kommunalen Finanzen künftig transparent durch einen „interaktiven Haushalt“ auf der Webseite der Stadt dargestellt werden.

Der städtische Haushalt soll grafisch so aufbereitet werden, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger umfassend über die Zusammenhänge des städtischen Haushalts informieren kann. Der interaktive Haushalt soll aufzeigen, wofür welche Gelder eingeplant werden, z. B. welche Infrastrukturmaßnahmen in der Stadt geplant sind.


Wie kann man das Ehrenamt mehr unterstützen?

Was läuft schief?

Ehrenamtliche werden nicht ausreichend unterstützt.
Da ist ein Sportverein, der seit über 10 Jahren jedes Jahr einen Zuschuss erhält, dieser durch die Einführung der neuen Bezuschussungs-Richtlinie aber nicht mehr gewährt wird. Allerdings nicht, weil das Anliegen nicht mehr unterstützenswert ist, sondern weil jetzt ein Antrag hätte gestellt werden müssen. Dies wurde dem Verein aber nicht mitgeteilt. Erst auf mehrmaliges Nachfragen hin und durch einschalten des Ortsrates kam es zu einer Lösung.


Da ist ein Schützenverein, der ein Festzelt für sein Schützenfest aufbaut und seine Genehmigung erst 6 Stunden vor Beginn der Veranstaltung erhält, weil eine Fluchttür des Zeltes 3cm zu klein ist. Selbstverständlich sind Recht und Gesetz einzuhalten, aber die Ehrenamtlichen brauchen dazu die Unterstützung der Verwaltung.

Die Lösung ist:

Als Bürgermeister ist meine erste Amtshandlung einen „Ehrenamtslotsen“ als festen Ansprechpartner im Rathaus zu installieren. Dieser soll der Ansprechpartner für die Ehrenamtlichen sein, alle Anliegen an die richtigen Stellen im Rathaus weiterleiten und deren Bearbeitung im Auge behalten.

Es darf nicht sein, dass Ehrenamtliche von Mitarbeiter zu Mitarbeiter geschickt werden und irgendwann vor Verzweiflung aufgeben.

 


Wie kann man das Verkehrsproblem in Stade lösen?

Was läuft schief?

Der Verkehr nimmt immer weiter zu und die Staus werden immer länger. Ohne ein stadtweites Verkehrskonzept droht uns der Verkehrsinfarkt.

 

Was sind die schnellen Lösungen?

  • Schnelle Einstellung eines Verkehrsplaner
  • Bedarfsgerechtere Ampelschaltungen

 

Was sind langfristige Ansätze?

  • Entwicklung eines Verkehrskonzeptes
  • Beseitigung von unnötigen Verkehrshindernissen
  • Bau weiterer Vekehrskreisel
  • Umstieg vom Auto aufs Rad

Wie kann man den Radverkehr verbessern?

Was läuft schief?

Stade ist keine Radfahrerstadt – leider! Dann hätten wir heute wesentlich weniger Probleme mit Staus in Stade. Aber wir haben dieses Thema verschlafen und hängen jetzt in vielen Punkten zurück. Die Radinfrastruktur befindet sich in einem schlechten Zustand und es fehlen die Gelder zur Unterhaltung eines guten Radwegenetzes.

Aber jammern ändert nicht, wir müssen das jetzt ändern. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die Erkenntnis, dass es so ist, und die scheint mir im Rat und in der Verwaltung angekommen. Wir müssen jetzt nur endlich loslegen.

Was sind die schnellen Lösungen?

  • Mehr Gelder im Haushalt für das Radwegenetz einstellen
  • Die in sehr schlechtem Zustand befindlichen Radwege sofort ausbessern
  • Die Beschilderung verbessern

Was sind langfristige Ansätze?

  • Ausarbeitung eines Fahrradstadt-Konzepts
  • Verbindung der Innenstadt mit den Ortschaften über ein Fahrradstraßen- und Radschnellwege-Netz
  • Schaffung von weiteren Radstellplätzen in der Stadt, natürlich kostenlos

Kontakt

  • Telefon:

    04141 / 51860
    (CDU Geschäftsstelle Stade)

  • E-Mail:

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